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HELFRID MOOSHAMMER IN DEN "SENAT DER WIRTSCHAFT" BERUFEN

24. November 2015

Mit Schreiben vom 20. Oktober wurde die INTERCARGO GmbH in den "Senat der Wirtschaft" (SDW) Österreich aufgenommen, Helfrid Mooshammer wurde zum Senator des SDW berufen. "Ich nehme diese neue Verantwortung mit Freude an. Die gesellschaftliche Mitverantwortung ist mir in jeder Hinsicht ein aufrichtiges Anliegen: als Mensch, als Bürger und als Unternehmer", so der Geschäftsführer von INTERCARGO.

Der Senat der Wirtschaft (SDW), die österreichische Sektion des Global Economic Network, konstituierte sich 2008 unter Leitung des SDW-Präsidenten und Vizekanzlers a. D. Dr. Erhard Busek sowie des Vorstandsvorsitzenden Dieter Härthe. Dem SDW gehören Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft an. Die Aufnahme in den SDW erfolgt per Empfehlung eines Senats-Mitglieds, des Präsidiums oder eines gesellschaftlichen Entscheidungsträgers.

Beratung für Gemeinwohl

"Wir betreiben bewusst keinerlei Lobbyarbeit für Partikularinteressen. Unser Interesse ist, mit der Sachkompetenz unserer Mitglieder intelligente Lösungen im Interesse des Gemeinwohls mit zu entwickeln. Vom besten Gemeinwohl profitieren letztlich alle am besten", so Dr. Busek.

Der SDW Österreich agiert gemeinsam mit den Schwesterorganisationen auf der kommunalen bis hin zur globalen Ebene. Der öko-human ausgerichtete Think Tank dient überdies auch als international agierende Wirtschaftsplattform sowie als Netzwerk für mittelständische Unternehmen. Die NGO organisiert hochkarätig besetzte Diskussionen und Veranstaltungen, bei denen die politischen Entscheidungsträger Dialogpartner sind. Die neuen Denkanstöße, innovativen ökosoziale Lösungsansätze und Projekte zielen auf die Bereiche Wirtschaft, Bildung, Gesundheit und Ökologie ab.

Ökosoziale Verantwortung im globalen Kontext

Die Ziele des Senats der Wirtschaft Österreich erläuterte Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome sowie Präsident der deutschen Sektion des Global Economic Network, bei einem Festvortrag zum Thema "Wirtschaft - das sind wir alle. Perspektiven für eine bessere Globalisierung". Er sieht in einer gerechten Globalisierungsgestaltung und in der Schaffung eines balancierten globalen Ordnungsrahmens die Hauptaufgaben der Politik: "An dieser Frage entscheidet sich unser aller Zukunft: Entweder kommen wir zu einer weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft oder zu einem weltweiten ökosozialen Desaster."

So setzt sich der SDW für das Prinzip der Klimagerechtigkeit sowie für das Konzept des Sozialunternehmertums des Friedensnobelpreisträgers Muhammad Yunus ein, bei dem die ethisch-soziale Kompetenz und Mitverantwortung der Wirtschaft im Fokus steht.

Helfrid Mooshammer, Geschäftsführer von INTERCARGO, nimmt vom SDW-Präsidenten Dr. Erhard Busek und vom Vorstandsvorsitzenden des SDW, Dieter Härthe, die unterfertigte Urkunde zur Aufnahme in die ökosoziale NGO entgegen.





Die Informationen über den SDW können unter www.senat-oesterreich.at abgerufen werden.